Sie führt die Anlagen beim Kunden, die Wartungsverträge dazu und leitet aus Kältemittelmenge, Speichervolumen und Rohrinhalt ab, wann geprüft werden muss.
Standard-Software führt sie nicht, weil sie Fachwissen über die Anlage voraussetzen.
Die Angaben, aus denen sich die Fristen errechnen - und die man sonst im Ordner sucht.
Ein Betrieb mit mehreren hundert Jahreswartungen öffnet sie nicht einzeln.
Die genannten Zahlen sind die automatischen Tests, die im Quelltext laufen.
Grundlage ist Tryton, ein quelloffenes ERP. Angebot, Rechnung, Lager und Zeiterfassung kommen von dort. Gebaut werden nur die Teile, die es für Haustechnik dort nicht gibt.
Ich suche Betriebe, die das im Alltag gegenprüfen. Wer früh dabei ist, bestimmt mit, was als Nächstes gebaut wird.
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