Für Heizung, Sanitär und Solar. Drei Sachen: eine Branchensoftware, die gesetzliche Prüffristen selbst ausrechnet. Webseiten, die den Vorschriften standhalten. Und die Prüfung dessen, was Sie heute schon einsetzen.
Drei Bereiche, einzeln zu haben.
Bei einer Wärmepumpe mit 3,0 Kilogramm R410A ergeben Füllmenge und Kältemittel zusammen 6,264 Tonnen CO2-Äquivalent. Damit ist die Anlage jährlich auf Dichtheit zu prüfen. Dieselbe Anlage mit Propan hat diese Pflicht nicht, weil Propan kein fluoriertes Treibhausgas ist.
Diesen Unterschied kennt kein Standard-Warenwirtschaftssystem. Er steht auf dem Typenschild, und wer ihn übersieht, versäumt eine Frist, für die der Betrieb geradesteht. Genau solche Rechnungen macht die Branchensoftware.
Dasselbe bei Trinkwasser: Über 400 Liter Speicher oder über 3 Liter Rohrinhalt machen aus einer normalen Anlage eine Großanlage mit Untersuchungspflicht. Der Rohrinhalt wird am häufigsten übersehen.
Johannes Riemer, Mantik IT in Gaildorf. Über zwanzig Jahre Server- und IT-Sicherheit, daneben seit Jahren als Subunternehmer auf Solarmontagen im Limpurger Land.
Das ist der Grund, warum diese Software nach Anlagen und Prüffristen fragt und nicht nach Buchungssätzen: Ich habe die Anlagen selbst montiert, um die es geht.
Die Software entsteht gerade. Wartungsverträge, Anlagendaten und die Trinkwasser-Rechnungen laufen bereits; Förderanträge und Monteur-Disposition noch nicht. Was fertig ist und was nicht, steht auf der Seite zur Branchensoftware - mit den Testzahlen dazu.
Ich suche Betriebe, die das im Alltag gegenprüfen. Wer früh dabei ist, bestimmt mit, was als Nächstes gebaut wird.
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